Über

Darf ich mich vorstellen? Ich bin Sunrose, wurde im Frühling 1984 geboren und ich lebe in NRW/ Deutschland. Mit meinem Freund und meinen beiden Katern lebe ich in einer Wohnung.

 

Seit einigen Jahren bin ich blogmäßig unterwegs, habe diese Werke aber nie der ganzen Öffentlichkeit gezeigt, nur meinen Freunden. Jetzt aber habe ich mich entschlossen, einen richtigen Blog auf die Beine zu stellen. Ich schreibe unglaublich gerne und wo sind meine Gedankengänge und Erlebnisse besser aufgehoben als hier? Ich lege mich thematisch absolut null fest. Und so werdet ihr hier einfach mich zu lesen bekommen . Alltägliches, tolle und blöde Erlebnisse, meine Gedankengänge, meine neuen Werke, alles über meine beiden Samtpfötchen, Musiktipps, Filmrezensionen und und und. 

 

Ich wünsche euch viel Spaß.  

Alter: 32
 


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Blog

2 Mal schwarzer Kater

Derzeit bin ich mit meinen Katzen bei meinen Eltern zu Besuch. Meine beiden Kater (6 Monate) haben sich gut in mein Mädchenzimmer eingepasst und fühlen sich rundum wohl. Klar, wann haben sie denn auch mal ein riiiiesengroßes Bett für sich alleine, ohne das Herrchen oder Frauchen es für sich beanspruchen?

 

Da gibt es aber auch noch diesen Spiegel. Ich habe ihn damals, ganz Frau, bekommen. Und auf genau diesen Spiegel hat es meine schwarze Samtpfote "Sammy" abgesehen. Er steht alle paar Minuten davor und miaut diese schwarze Katze an, die ihm gegenüber steht, aber die er nicht berühren und erreichen kann. Er ist entsetzt und tut das mit einem ebenso entsetzen und aufgeregten Miauen kund. Und ganz schlimm... bei diesem schwarzen Kater befindet sich tatsächlich noch eine junge Frau, die Frauchen wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt. Natürlich geht es nicht, dass sich weder Frau noch Kater um Sammy kümmern. Schlimm, diese Menschen und Mitkatzen

 

 

16.11.10 19:08, kommentieren

Verschwunden in der Nichtigkeit

Wie beruhigend und herrlich dieses Gefühl ist. Es ist vollbracht. Rückblick.

Vor einiger Zeit bist du in mein Leben getreten. Unerwartet und schnell. Genauso schnell und unerwartet bist du wieder verschwunden. Freiwillig, angetrieben vom Unwillen, durchzuhalten und der Unfähigkeit, sich zu bemühen. Kein Kampf, kein Wort des Widerstandes, leise Resignation. Damals empfand ich dein Verschwinden als schlimm. Du warst für mich eine Bereicherung... das glaubte ich. Doch wie schnell sich Dinge ändern können. 

 

ER war schon länger da. Doch wegen dir gab es keine Chance...für ihn und mich. Dann bist du gegangen. Und ER war da. ER ist es, der mich aufgefangen hat, ER war es, der meine Tränen getrocknet hat und mir geholfen hat. ER war es, der echte Gefühle entwickelte. ER ist es, der Beständigkeit zeigt. ER ist es, der kämpft. ER ist es, der so denkt und fühlt, wie ich es tue. ER ist es, der ein Leben mit mir will. Und ER ist es, der so richtig für mich ist. Du warst ein Fehler, aus dem ich gelernt habe. Fehler muss man machen. Es bringt nichts, wenn man sie bereut. 

 

Du denkst, dass ich dir noch nachhänge. Doch mal ganz ehrlich... das ist schon lange nicht mehr so. Du hast Platz gemacht für etwas großes, wunderbares. Etwas realistisches, fassbares. Etwas solides ist da...etwas wunderschönes, was sich jeden Tag aufs neue so einzigartig und doch so gut und korrekt anfühlt.

 

Du bist verschwunden... und dein Bild ist verblasst. Du bist unwichtig geworden. Ein verblassendes Bild in meinem Gedankenmeer aus Erinnerungen. Weg... und doch danke ich dir, denn ohne dich, hätte ich IHN und MICH niemals gefunden. 

 

 

13.11.10 17:09, kommentieren

Verschwunden in der Nichtigkeit

Wie beruhigend und herrlich dieses Gefühl ist. Es ist vollbracht. Rückblick.

Vor einiger Zeit bist du in mein Leben getreten. Unerwartet und schnell. Genauso schnell und unerwartet bist du wieder verschwunden. Freiwillig, angetrieben vom Unwillen, durchzuhalten und der Unfähigkeit, sich zu bemühen. Kein Kampf, kein Wort des Widerstandes, leise Resignation. Damals empfand ich dein Verschwinden als schlimm. Du warst für mich eine Bereicherung... das glaubte ich. Doch wie schnell sich Dinge ändern können. 

 

ER war schon länger da. Doch wegen dir gab es keine Chance...für ihn und mich. Dann bist du gegangen. Und ER war da. ER ist es, der mich aufgefangen hat, ER war es, der meine Tränen getrocknet hat und mir geholfen hat. ER war es, der echte Gefühle entwickelte. ER ist es, der Beständigkeit zeigt. ER ist es, der kämpft. ER ist es, der so denkt und fühlt, wie ich es tue. ER ist es, der ein Leben mit mir will. Und ER ist es, der so richtig für mich ist. Du warst ein Fehler, aus dem ich gelernt habe. Fehler muss man machen. Es bringt nichts, wenn man sie bereut. 

 

Du denkst, dass ich dir noch nachhänge. Doch mal ganz ehrlich... das ist schon lange nicht mehr so. Du hast Platz gemacht für etwas großes, wunderbares. Etwas realistisches, fassbares. Etwas solides ist da...etwas wunderschönes, was sich jeden Tag aufs neue so einzigartig und doch so gut und korrekt anfühlt.

 

Du bist verschwunden... und dein Bild ist verblasst. Du bist unwichtig geworden. Ein verblassendes Bild in meinem Gedankenmeer aus Erinnerungen. Weg... und doch danke ich dir, denn ohne dich, hätte ich IHN und MICH niemals gefunden. 

 

 

13.11.10 17:08, kommentieren

Miss you...

Ein neues Gefühl...entfacht durch ein anderes Gefühl. Einsamkeit... das Gefühl, dass du fehlst. Es ist seltsam, doch ich vermisse dich schrecklich. Am Anfang habe ich die Tatsache hingenommen, dass du für eine Weile nicht da sein wirst. Gestern dann bist du gegangen und seitdem ist alles anders. Altbekannte Muster, liebgewonnen Routine...das alles ist wertlos, wenn du nicht da bist. Mein Alltag verliert an seinen alltäglichen Abläufen, meine Gefühle verlieren sich in einem Meer aus Sehnsucht, Hoffnung und Trauer. Gepaart mit dem Wissen, dass ich dich sehr bald wieder in den Armen halten werde. Es ist nicht für immer, es ist ein Zwang. Und doch...fehlst du mir...

 

Miss you <3. 

1 Kommentar 13.11.10 17:01, kommentieren